Spielorte

Die  Waldwichtel haben eine Menge Waldspielorte.

Hier ist eine Übersicht, wie sie heißen und was man da erleben kann

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Spielorte

An den Bauwagen gibt es die große Wiese und unsere Bänke. Wir können hier toben, fangen spielen, rennen, klettern, matschen, kochen und vieles mehr. Unser alter Bauwagen ist eine echte Schatzkiste, er beherbergt: Bücher, Spiele, Verkleidesachen, Malsachen, Forschungs- und Experimentierutensilien, Seile und vieles mehr. In unserem neuen Bauwagen haben wir auf unserer Liegefläche die schönsten Träume und da wohnen unsere Puppen und Stofftiere. Toll ist auch unser Bollerwagenunterstand, denn da können sich mindestens drei Kinder von uns verstecken, natürlich nur wenn der Bollerwagen raus ist.

Das Hexenhäuschen/Zauberschloss ist keine fünf Gehminuten vom Bauwagen entfernt. Es liegt nahe dem Weg der zum Bauwagen führt. Hier gibt es einen tollen Kletterbaum, an dem wir uns immer mal wieder aus Stöcken ein Haus bauen. Außerdem stehen hier viele morsche Baumstümpfe die man toll zerpulen kann. Wenn es länger geregnet hat, gibt es am kleinen Wall eine Riesenpfütze. Der Wall ist immer eine Herausforderung beim Bollerwagen ziehen. Erst müssen wir viel Schwung nehmen und oben dann direkt bremsen, ganz schön kniffelig.

Die Ilexecke liegt genau auf der anderen Seite vom Hexenhäuschen/Zauberschloss und eignet sich hervorragend zum Verstecken, Mutter -Vater -Kind spielen und zum Aufhängen der Hängematte.

Die Bachbaustelle liegt knapp fünf Minuten vom Bauwagen entfernt, Richtung Voiswinkeler Friedhof in der Senke vom Siefen. Hier können wir tolle Staudämme bauen, im Sand graben und Matschen oder auf den umgestürzten Bäumen balancieren üben. Wenn wir Kordel dabei haben, bauen wir auch gerne Angeln. Manchmal finden wir Bretter und aus denen bauen wir uns dann Brücken über den Bach, der meistens eher ein Rinnsal ist. Da der Siefen doch recht lang gezogen hoch/runter geht nehmen wir meistens unser „Wägelchen“ mit statt unseres Bollerwagens.

Um zur Partyecke zu gelangen müssen wir die Bachbaustelle durchqueren und dann sind es noch ca. zehn Minuten zu gehen. Hier ist vor einigen Jahren viel Baumbestand gefällt worden und die Äste sind zu einem großen Haufen aufgetürmt. Da kann man wunderbar drin Klettern und es gibt einige Höhlen zum hineinkriechen.

Der Holzpilz. Bis dahin sind wir ca. 35 Minuten unterwegs. Es geht vorbei am Friedhof und auf den Wegen durch das Naturschutzgebiet oder durch Schwarzbroich und dann ins Naturschutzgebiet. Am Holzpilz selber können wir in verschiedenen Bäumen gut klettern. Man kann immer viele Zapfen zum Spielen finden, und in den Büschen kann man sich gut verstecken. Es kommen viele Spaziergänger vorbei, die sich gerne mit uns unterhalten und wissen wollen, was wir den ganzen Tag so machen.

Zum Bauernhof kommen wir, wenn wir von  der Straße „Im Schwarzbroich“ aus ins Naturschutzgebiet gehen. Insgesamt brauchen wir ca. 40 Minuten bis dahin. Hier können wir so schön die Hänge herauf und herunter tollen.

Der Waldspielplatz liegt auf dem Weg zum Mutzer Bach. Dort gibt es einige umgestürzte Bäume, die zum Teil schon richtig morsch sind, und auch Wurzeln, an denen man spielen und klettern kann.

Die Maisecke ist vom Bauwagen aus in ungefähr 25 Minuten zu erreichen. Es geht am Tennisplatz vorbei und über die Straße. Die Maisecke liegt, gut vom Ilex versteckt, nahe am Gehweg. Hier gibt es ein paar Buchen die so gewachsen sind als wären sie Sessel, in die wir uns setzen und die werden dann zu Flugzeugen, Eisenbahnen oder Pferden. Es gibt hier ein kleines Rinnsal, das bei viel Regen Wasser führt.

Zur Eselswiese brauchen wir vom Bauwagen aus ca. 35 Minuten und es geht am Zwergenhügel rechts weiter. An der Eselwiese können wir Schafe und Ziegen beobachten. Es gibt eine Sitzbank, gute Plätze zum Hütten bauen und ein paar Klettermöglichkeiten. Hier gibt es ganz feinen Sand der sich gut verarbeiten lässt.

Der Kleine Bach liegt direkt hinter der Eselswiese. Er kommt aus einem Rohr und wir können herrlich Schiffe dort hindurch fahren lassen.

Zum Bach an der Eselswiese kommen wir, wenn wir links an der Eselswiese weiter gehen, es sind keine 3 Minuten bis zum Bach. Hier gibt es tollen feinen Sand. Der Bach lässt sich hervorragend anstauen und die HÄnge eignen sich hervorragend zum herunter kullern.

Die Riesenkuhle istvom Bauwagen aus in ca. 45 Minuten zu erreichen wenn wir den Bach an der Eselswiese überqueren. In der Riesenkuhle kann man toll klettern, sich die Hänge „hinunter stürzen“ oder etliche kleine Waldtiere beobachten. Hierher nehmen wir den Bollerwagen eigentlich nie mit, weil es doch viel bergauf und -ab geht.

Die Sonnenecke ist vom Bauwagen aus in ca.45 Minuten zu erreichen. Hier scheint im Winter wunderbar die Sonne auf uns. Für die Hängematten gibt es so viele Bäume das wir oft zwei mitnehmen. Der alte Baumstumpf dient uns als „Schiff, Lok…“ Tanja baut hier oft die Seilbahn auf, weil dafür die Bäume so gut stehen.

Die Sonnenbank liegt noch vor dem Waldspielplatz, dort gibt es eine Bank auf die „immer“ die Sone scheint. Man kann von dort aus manchmal Pferde auf ihrer Weide beobachten. Einige der Buchen dort haben ausgedehnte Wurzeln, auf und an denen sich toll spielen lässt.

Die Drei Birken liegen hinter der Bachbaustelle. Es gibt einige kleinere Kuhlen, in denen man toll Kullern oder hin und her rennen kann. Der Boden ist sehr sandig und wir können da tolle Burgen bauen.

Die umgestürzte Fichte liegt hinterm Hexenhäuschen, aber vorm Tennisplatz, und inzwischen ist nur noch die Wurzel übrig. In der Wurzel kann man toll graben, und drum herum lassen sich gut Hütten bauen. Die Bäume stehen so ideal, dass dort auch gut Hängematten oder Schaukeln aufgebaut werden können.

Die Tipi-Ecke liegt direkt am rechten Waldrand (wenn man vom Bauwagen aus losgeht), dort haben wir ein großes Schiff gebaut und manchmal auch ein Haus. Dort kann man wunderbar Hängematten aufhängen und auch so einiges an Klettermöglichkeiten zwischen die Bäume spannen.

Der Schatzplatz liegt versteckt, seitlich vom Tennisplatz, und ist im Sommer sehr zugewuchert.

Um zur Waldrutsche zu kommen muss man viel an der Straße entlang gehen. Die Waldrutsche selber ist auf einem kleinen Spielplatz im Wald und ist sehr lang. Dann gibt es da noch einen Sandkasten, Schaukeln und „Pilze) auf die man sich setzen kann.

Leas Spielplatz ist „Im Schwarzbroich“. Um dahin zu kommen muss man an der Straße entlang gehen. Dort gibt es zwei Schaukeln, ein Kletterhaus mit Rutsche, und außerdem einen Holzsteg, eine Tischtennisplatte und einen Balancierbalken.

Um zum Clownsspielplatz zu kommen geht es erst mal Richtung Mutzer Bach, und dann in den Mutzer Talweg. Dort gibt es auch zwei Schaukeln, eine Tischtennisplatte, eine Wippe und eine „Kotzmühle“.

Die Kaninchenwaldwiese liegt hinterm Zwergenhügel. Es gibt einiges an aufgehäuftem Reisig zum Klettern, ein paar Wurzeln zum Graben und viele Höhlen von Kaninchen. Wir warten darauf, dort mal welche zu sehen.

Einige Spielorte können wir leider nicht mehr bespielen; manche sind von Stürmen zerstört (der Tannenwald), in einigen liegen Bäume, die eine Gefahrenquelle für uns darstellen könnten (die Vogelecke), wieder andere sind einfach dem Wandel der Zeit erlegen (Höhlenbaum) und manchmal ändern sich die Bestimmungen (Zwergenhügel). Aber dafür ergeben sich auch immer wieder neue, und das macht das Leben im Wald so spannend.